19
Nov
2009

DER SCHWARZE MANN

VORAB EIN HINWEIS IN EIGENER SACHE:

Da ich diesen Beitrag am 22. 11. 2009 editiert und (auch, was die Bilder betrifft) neu gestaltet habe, wirkt sich dies natürlich auf die ursprünglichen Kommentare aus.

Frau Faust, Frau Rebhuhn und unseren Pathologen bitte ich daher um Entschuldigung, wenn ihre Anmerkungen nach meinen Änderungen kaum noch Sinn ergeben !



www_nutblog_deesabzaehl


"Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?"

"Niemand!"

Und wenn er kommt?"


"Dann laufen wir!"...



Offenbar bin ich aber weder schnell noch weit genug fortgerannt.
Denn heute hat mich der Schwarze Mann eingeholt.
Und auch wenn ich unsere Begegnung nicht öffentlich in ihrer Tiefe ausloten will: Sie war äußerst schmerzhaft.




schwarzer_Mann


Ausgelöst durch Mißerfolge im Außen bin ich im Innen an einen Schmerz herangekommen, den ich bereits seit Jahren überwunden glaubte.
Die Erkenntnis, WARUM es mir oft so schwerfällt, meinen eigenen Weg zu gehen, ist einerseits eine ungeheure Erleichterung.
Andererseits schockiert es mich, zu realisieren, wie sehr meine Vergangenheit meine Gegenwart immer noch beeinflußt.
131 mal Fenster geputzt

13
Nov
2009

Ausgegraben

Mit einem 8 Jahre älteren, musikbesesessenen Bruder aufzuwachsen, ist - was den eigenen Musikgeschmack betrifft - ebenso förderlich wie prägend.

Dank dieser erfreulichen Verbesserung kann ich endlich ausgedehnte Zeitreisen unternehmen.
Und Musikstücke neu entdecken, denen ich (als damals Zwölfjährige) ebenso staunend wie ergriffen lauschte.

Ich erinnere mich, daß meine Mutter sich wenig rockbegeistert zeigte und ihre diesbezügliche Ignoranz auf solche Weise kundtat: "Ruuuuuuuuudi, mach`sooooofort den verdammten Kraaaaaach leiser!!"






Gegen dieses Stück Musikgeschichte allerdings hatte auch sie nichts einzuwenden!


195 mal Fenster geputzt

11
Nov
2009

SCHAUBILDER

putzfrau1


Falls Sie sich
für eine ebenso hoch qualifizierte wie tiefenpsychologisch fundierte
Analyse meiner Lebenserfahrungen interessieren, können Sie

hier

fündig werden.

Und falls Putzfrauen-Bashing zu Ihren HOBBIES zählt, haben Sie in der dortigen Kommentarfunktion dazu ausgiebig Gelegenheit!


Was nun meine tatsächlichen Erfahrungen angeht, bin ich geneigt, es mit Wolfgang Niedecken zu halten:



102 mal Fenster geputzt

10
Nov
2009

DIE EINZIG ERFOLGREICHEN GEHEIMWAFFEN

gegen deprimierendes Herbstwetter, quälende Rückenschmerzen und unverhoffte, zwischenmenschliche Frustrationen sind (an einem Nachmittag wie diesem) Milchkaffee und Himbeerkuchen!



Himbeerkuchen



Und ganz sicher auch dieses Lied aus meinem absoluten Lieblingsfilm!


249 mal Fenster geputzt

9
Nov
2009

BLUES NEWS

News


Lesen Sie in Kürze: "KÖNIG CHAOS"

Messie



Oder: Warum Frau Putzblues sich zu Weihnachten einen Mann für`s Grobe wünscht...


knackig
120 mal Fenster geputzt

8
Nov
2009

INSOMNIA (Part II)

insomnia3


Etappenschlafen

Ich will nicht den Eindruck erwecken, als wäre ich permanent schlaflos. Die gute Nachricht: Ich schlafe zwar, wenn auch in Intervallen! Die schlechte Nachricht: Ein solches Intervall dauert in der Regel nie länger als drei Stunden!
Und oft, wenn das Einschlafen mir überhaupt nicht mehr gelingen will, gehe ich spazieren - wie auch am heutigen Sonntagmorgen:

Es ist 4:00 Uhr morgens und das zweite Mal in dieser Nacht, daß ich abrupt erwache.
Ich wälze mich herum; versuche angestrengt, den Weg ins Reich der Träume wieder zu beschreiten. Aber irgendein Idiot hat das Tor zum Traumland abgeschlossen. Und so lange ich auch am Gitter rüttle, bitte oder flehe: Niemand öffnet wieder!
Zumindest augenblicklich (und wahrscheinlich für die nächsten Stunden) führt kein Weg ins Paradies zurück!
Eine Viertelstunde später sitze ich daher schlaftrunken im Wohnzimmer vor meinem ersten, starken Kaffee.
Während ich versuche, einer protestierenden Frau Bernstein zu erklären, warum es um diese Uhrzeit keine Zwischenmahlzeit geben sollte. Und weshalb das Frauchen zu so unchristlicher Zeit wie dieser plötzlich damit beginnt, Schichten von Kleidung übereinander zu ziehen und die Wohnung mit unbekanntem Ziel zu verlassen.

In aller Herrgottsfrühe also, als selbst die Vögel noch still in unbelaubten Bäumen hocken und Nebel vom Fluß heraufsteigt, beginnt eine ruhelose, dick vermummte Putzfrau mit ihrem Kontrollgang durch ihr leise schnarchendes, wie verzaubert anmutendes Dörfchen.
Auf ihrem Weg zum Fluß durchwandert sie Alleen und erhascht im Vorbeigehen an eleganten Villen hie und da einen Blick auf ein einzelnes, erhelltes Fenster. Hinter dem ein ebenso schlafloser Villenbesitzer vielleicht gerade mit angestrengter Miene große Geldbeträge zählt.

Eigentlich, verehrte Leser, wollte ich gerade heute morgen einen kleinen Film über meine nächtlichen Exkursionen drehen.
Schon, um für Sie den Eindruck einer romantischen Kulisse einzufangen, die sich auf eine so geheimnisvolle, mitunter fast gespenstische Weise nur des Nachts und sehr früh morgens präsentiert: Die Schwärze des Flusses, in dem sich das Licht eines abnehmenden Mondes spiegelt.
Das Wispern fallender Blätter in der dunklen Allee. Das Tuckern vereinzelter Schiffe, die flußabwärts fahren. Das Schreien eines einsamen, ruhelosen Käuzchens.

Leider hatte ich vergessen, den Akku meiner Kamera aufzuladen...
Aus diesem Grunde werden Sie leider kein Polizeiauto zu sehen bekommen, das auf der Strandpromenade neben der Bank anhält, auf der ich gerade sitze.
Und aus dem zwei Polizisten steigen, die sich umsichtig und freundlich-besorgt, aber dennoch sehr bestimmt bei mir danach erkundigen, was zum Henker ich um diese Zeit in Rheinnähe zu suchen habe.
Ich nehme an, es hätte ohnedies meine Glaubwürdigkeit sehr erschüttert, wenn ich frühmorgens um 5:00 Uhr zwei Beamte dabei filme, wie sie gerade Schritt für Schritt eine imaginäre Liste abarbeiten, um bei mir den Verdacht auf kriminelle Machenschaften, geistige Verwirrung und/oder Drogensucht, Obdachlosigkeit, Suizidgefährdung oder auch Gewalttätigkeit in der Familie auszuschließen.

Das Einzige, was mir unbegreiflich ist und was ich wirklich gern verstehen würde: Warum passieren ausgerechnet MIR immer solche bizarren Dinge?


sleep
122 mal Fenster geputzt

29
Okt
2009

INSOMNIA

insomnia4

...Es gibt im Augenblick so viele Dinge, die mich zu den unmöglichsten Zeiten beunruhigen wollen...



insomnia2
235 mal Fenster geputzt

Pathologisches

Kuchen


Wie ich soeben bei Frau Rinpotsche erfahre, hat unser allseits beliebter, hochgeschätzter Pathologe Geburtstag!

Selbstredend bin ich sofort in meine Küche geeilt, um (wenn auch verspätet - aber immerhin) einen Kuchen zu backen!
Ich hoffe, lieber Doktor von Pé, Sie sind jetzt nicht bereits in einem Alter, in dem Sie auf Ihr Colesterin achten müssen und dürfen sich meine eigenwillige Crèation schmecken lassen! :-))


Happy Birthday, Herr Pathologe!

(Und nun holen Sie mal tief Luft - die paar Kerzen sollten Sie selbst in Ihrem Alter auf Anhieb schaffen!)
93 mal Fenster geputzt

27
Okt
2009

Paranormales

Teufel

GottJEHOVA! Gott

Das Probeputzen (gegen 10:00 Ortszeit)

Auf den ersten Blick ist die Wohnung der Familie S. typisch für eine Familie mit hohem Lebensstandard: Die Wohnräume erstrecken sich über zwei Etagen und sind von unauffälliger Eleganz - geschmackvoll und komfortabel eingerichtet.
Frau S. beordert mich vorerst in die obere Etage.
Ich solle im Bad anfangen, sagt sie und wirft einen letzten, prüfenden Blick auf das fremde Insekt, daß sich anschickt, seine Lebensberechtigung durch lautes, hektisches Staubgesauge unter Beweis zu stellen.

Im Badezimmer - einer Weihestätte ungehemmten Körperkultes - staune ich über die Vielzahl an Produkten.
Sollten Vater, Mutter und die Töchter tatsächlich all das nutzen, was sich dort auf raumfüllenden Ablageflächen rund um den riesigen Badezimmerspiegel in Dosen, Tiegeln, Tuben, Flaschen und Schminkkoffern stapelt, macht dies sicher ein sehr frühes Aufstehen erforderlich. Denn bis eine derart umfangreiche Von-Kopf-bis-Fuß-Pflege erledigt ist, braucht man sicher Stunden.
Während ich mich - noch spekulierend - ehrfürchtig vor dem Bidet verneige, fällt mein Blick auf den hübsch designten Abfalleimer und den Wachturm, den Jemand dort deponiert hat. "Sei nicht albern!", schelte ich mich selbst und schmunzele über meinen Hang zur Paranoia.

Das Kinderzimmer der Jüngsten ist ein Traum in Tüll und Rosa.
Es entspricht bis ins Detail Vorlagen, die aus Schöner Wohnen stammen könnten. Während ich gerührt in diesem Stilleben schwelge und derweil all die zerbrechlichen Schätze von Staub befreie, die das kleine Mädchen hortet, gerät ein Kinderbuch der Zeugen Jehovas zufällig in meine Hände. Und mir wird schlagartig klar, daß ich mich in meiner Selbstdiagnose eine halbe Stunde zuvor irrte.

Neugierig und unbeaufsichtigt wie ich bin (Frau S. kümmert sich in der Küche gerade um meinen zweiten Kaffee!) blättere ich in dem Bilderbuch der Zeugen. Und komme schaudernd zu dem Schluß, daß selbst Grimm´sche Märchen daneben harmlos wie ein Teletubby wirken:
In Geschichte 4 ist Eva bereits verzweifelt, weil ihr der Weg zum Paradies von grimmig dreinblickenden Engeln versperrt wird.
In Episode 5 weinen Kinder bitterlich auf dem Arm der restlos überforderten Eva. In Kapitel 6 sieht man einen mordlustigen Kain, der seinen Bruder in einer Blutlache zurückläßt und auch in Geschichte 7 finden sich erschlagene Menschen.
In Geschichte 8 gibt es grimmige Riesen, und in Kapitel 10 endlich ersäuft Gott das ganze, gottverdammte Pack!
In Episode 14 schlachtet Abraham seinen Sohn, in 20 wird ein ganzes Volk vernichtet.
Und so geht es weiter...

Wäre ich ein neunjähriges Kind in der Familie S., müßte ich wahrscheinlich wöchentlich auf die Couch eines erfahrenen Therapeuten.
Auch die übrigen Schriften geben Anlaß zu Besorgnis, ganz besonders eines mit dem Titel: "Lerne von dem großen Lehrer".
Zwar bin ich zu beschäftigt (und zu ängstlich), um das Machwerk ausführlicher zu studieren. Doch bereits einige Kernsätze genügen, um ernsthaft den Verstand dieser Eltern zu bezweifeln.
Wütend klappe ich das Buch zu und fahre fort mit meiner Arbeit.

Als ich um 12:00 mit der Arbeit fertig bin, kommt Frau S. mir im Flur entgegen. Ein winziges, sauertöpfisches Lächeln huscht über ihre kalten Züge.
Sie hält mir mein Geld entgegen und sagt: "Mit Ihrer Arbeit bin ich sehr zufrieden! Vorhin habe ich mit meinem Mann telefoniert. Er ist damit einverstanden, daß Sie für uns putzen!"
Bevor mein Sarkasmus die Oberhand gewinnen kann, bedanke ich mich rasch und gehe.

Zu Hause angekommen, habe ich mich erst mal vor den PC gesetzt und ausgiebig gegoogelt. Welche Suchbegriffe ich dabei eingab, können Sie sich sicher denken.


erwachet-wachtrum
405 mal Fenster geputzt

Paranormales

Teufel



Nach Allerhand Kurzweiligem, mitunter Nachdenklichem oder ganz und gar Sinnfreiem möchte ich zum Kerngeschäft meines Zweitjobs zurückkehren - den Fortsetzungsgeschichten über exotische Arbeitgeber, die mein Putzfrauen-Universum bevölkern.


GottJEHOVA! Gott Part III

Das Probeputzen (9:15 Ortszeit)


Wie Sie sich vielleicht (wenn auch nur dunkel) erinnern werden, wurde mir während eines Vorstellungstermines bei Familie S. und dem dort tagenden Familiengericht laut Beschluß des Familienoberhäuptlings - einem wenig vertrauenswürdigen Vertreter für Damenunterwäsche - ein unfreiweilliger Probeputzlauf auferlegt.
Das (immerhin bezahlte) Probeputzen sollte darüber entscheiden, ob mir zukünftig die große Ehre zuteil werden würde, als willige Vertreterin der wischmoppenden Klasse bei Familie S. zu dienen.
Wie Sie sich leicht vorstellen können, war dies kein Arrangement, das mir behagte...


Nickolas Kirschbaum, mein langhaariger Geliebter und bösartiger Vertreter der schreibenden Zunft, hofft natürlich voller Ungeduld und Gier auf eine spannende Geschichte.
Und schon allein deshalb rät der Egoist mir zu, wenigstens den Probeputzlauf bei Familie S. zu absolvieren.
Meine beste Freundin hingegen liegt der Widerstand des Proletariats am Herzen. Sie ist um meine Selbstachtung besorgt und rät mir dringend davon ab, ein derart entwürdigendes Machtspielchen dämlicher Arbeitgeber auch nur in Betracht zu ziehen.
Obschon ich bei dem Gedanken an die unterkühlte, unterernährt wirkende Frau S. eine vage Besorgnis fühle, will ich eine morbide Neugierde an der Entwicklung dieser Angelegenheit nicht verhehlen. Da ich mich außerdem meiner treuen Leserschaft verpflichtet fühle, hoffe ich selbst im Stillen auf wenigstens eine spannende Anekdote.
Davon einmal abgesehen melden die Gezeitenströme meiner Geldbörse eine bevorstehende Ebbe. Weshalb mir wieder einmal nicht viel übrigbleibt, als mich zu arrangieren.

Leider habe ich mit Prüfungssituationen noch nie gut umgehen können. Und so schlafe ich schlecht in der Nacht vor dem vereinbarten Probeputzen. Mich plagen Alpträume von verstopften, überlaufenden Toiletten, von monströsen, mordlustigen Besen, die mich durch lange, dunkle Gänge hetzen. Und von einer Hausfrau in langem, weißem Hemde, die mir aus einer Bibel vorliest, während sie sich anschickt, mich im Badezimmer an der Heizung festzuketten...

Völlig übermüdet und mit etwas gemischten Gefühlen radele ich am nächsten Morgen zum Wohnhaus der Familie. Ich quäle mich erneut die schwindelerregend schmale Wendeltreppe in den vierten Stock hinauf. Und betrachte nach erneutem Klingeln an der Wohnungstür noch etwas lethargisch eine mir vertraute Szene, die - bereits ritualisiert - fester Bestandteil meiner Anwesenheit zu sein scheint: Als die Tür sich öffnet, stürmt der idiotische Cockerspaniel unter hysterischem Gekläffe auf mich zu, wird mit eisernem Griff ins Halsband und energischem Ruck hinter die Tür befördert, hinter der er röchelnd um Luft ringt, bis ihm (mit reichlicher Verspätung) einfällt, sich angesichts solch rüder Art von Maßregelung unter das Sofa zu verziehen.

Frau S. und ich stehen uns etwas verlegen im Flur gegenüber.
Um der Wahrheit die Ehre zu geben, bin ich diejenige, die verlegen von einem Bein auf das andere tritt, während SIE ihre potentielle Untergebene kritisch mustert wie ein seltenes Insekt, bei dem sie nicht recht beurteilen kann, ob es gefährlich werden könnte.
Ich beschließe, mich hier der üblichen Vorwärtsstrategie a´la "Wo steht denn das Klavier und in welches Stockwerk soll ich es tragen?" zu bedienen.
Allerdings nicht ohne mir gleichzeitig den Hinweis zu gestatten, daß ich zu Arbeitsbeginn meist einen Kaffee trinke.
Meine artig vorgetragene Bitte, quittiert Frau S. mit dem Hochziehen ihrer Brauen, setzt sich aber dennoch in Bewegung, um ihr nachzukommen...

(wird in Kürze fortgesetzt!)


Teufel
86 mal Fenster geputzt
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Putzfrauen Blues

Bekenntnisse einer Raumpflegerin

HINWEIS

Dieses Blog schildert wahre Begebenheiten. Manche Ereignisse im wirklichen Leben nehmen einen derart bizarren Verlauf, den ich mir unmöglich ausdenken könnte. Ich habe mir erlaubt, die Namen von Menschen, Orten oder Straßen zu verändern. Was meine Auffassung von Moral betrifft, möchte ich mich von einigen der hier geschilderten Personen deutlich unterscheiden.

PUTZFRAUEN-JOBBÖRSE

AUFRÄUMEN

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FENSTER PUTZEN

Vielen Dank, liebe momoseven!
Eine liebevolle Umarmung ist genau das, was ich jetzt...
putzfrauenblues - 22. Nov, 13:03
Liebe Frau Putzblues!
Ich kann da ein wenig mitfühlen, und wünsche...
momoseven - 22. Nov, 13:00
Was die Ambilvalenz angeht
stimme ich Ihnen selbstverständlich zu! Und wünsche...
putzfrauenblues - 20. Nov, 21:54
Ich muss ja nicht jeden...
Ich muss ja nicht jeden Beitrag mögen. Ich denke,...
Moonbrother - 19. Nov, 19:16
@Moonbrother
Ich habe gerade Ihr Blog besucht. Unter "Rammstein...
putzfrauenblues - 19. Nov, 15:53
Okaaay! *gg*
Ich vermutete zwar, daß Sie sich auf das Lied...
putzfrauenblues - 19. Nov, 15:31
doch, meiner paßt...
doch, meiner paßt noch :) ich meinte ja nur das...
rebhuhn - 19. Nov, 15:25
Wenn man so will...
Edit: Aber es ist nicht einmal halb so witzig, wie...
putzfrauenblues - 19. Nov, 15:03
@Herr Mahakala
Aaah, ich verstehe! *gg* Zappa - oh yeah! Den könnte...
putzfrauenblues - 19. Nov, 14:56
ein running gag von Frank...
ein running gag von Frank Zappa. Das sagte er während...
Mahakala - 19. Nov, 14:51

Papierkörbe leeren

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